Publiziert von: Ursula Tolle
Bereitgestellt: 02.09.2026
Dem Himmel ein Stück näher!
Was bedeutet eigentlich „Himmel“? Ist er nur das unendliche Blau über unseren Köpfen – oder steckt mehr dahinter?
Im Rahmen des Himmelbilder-Wettbewerbs wurden zahlreiche persönliche Blicke auf den Himmel in der Stadtkirche Glarus ausgestellt. Jedes Bild erzählt auf seine eigene Weise von Weite, Licht, Wolken, Farben und besonderen Momenten. Nun haben die Bilder ihre erste Reise angetreten: Von der Stadtkirche Glarus sind sie weitergezogen in die Kirche nach Obstalden – und damit sprichwörtlich dem Himmel ein kleines Stück näher.
Gerade eine Kirche bietet dafür einen besonderen Ort. Hier treffen sich Himmel und Erde auf eine besondere Weise: Menschen bringen ihre Sorgen, ihre Fragen und ihre Hoffnungen mit – und richten ihren Blick zugleich nach oben. Die Himmelbilder können dabei zu kleinen Momentaufnahmen des Staunens werden.
Vielleicht liegt genau darin ihre besondere Kraft: Sie erinnern uns daran, dass wir den Himmel nicht festhalten können. Er verändert sich ständig – so wie unser Leben. Mal ist er hell und klar, mal von Wolken verhangen. Und manchmal bricht ganz unerwartet Licht durch.
So sind die Bilder nun unterwegs von Glarus nach Obstalden. Sie laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich Zeit zu nehmen, den Blick schweifen zu lassen und sich vielleicht selbst zu fragen: Was bedeutet mir der Himmel? Was verbinde ich mit ihm – und wo erlebe ich ein Stück Himmel auf Erden?
Die Ausstellung ist damit nicht nur eine Reise von einem Kirchenraum zum nächsten. Sie wird zu einer Einladung, den Himmel neu zu entdecken – über uns und vielleicht auch in uns.
Im Rahmen des Himmelbilder-Wettbewerbs wurden zahlreiche persönliche Blicke auf den Himmel in der Stadtkirche Glarus ausgestellt. Jedes Bild erzählt auf seine eigene Weise von Weite, Licht, Wolken, Farben und besonderen Momenten. Nun haben die Bilder ihre erste Reise angetreten: Von der Stadtkirche Glarus sind sie weitergezogen in die Kirche nach Obstalden – und damit sprichwörtlich dem Himmel ein kleines Stück näher.
Gerade eine Kirche bietet dafür einen besonderen Ort. Hier treffen sich Himmel und Erde auf eine besondere Weise: Menschen bringen ihre Sorgen, ihre Fragen und ihre Hoffnungen mit – und richten ihren Blick zugleich nach oben. Die Himmelbilder können dabei zu kleinen Momentaufnahmen des Staunens werden.
Vielleicht liegt genau darin ihre besondere Kraft: Sie erinnern uns daran, dass wir den Himmel nicht festhalten können. Er verändert sich ständig – so wie unser Leben. Mal ist er hell und klar, mal von Wolken verhangen. Und manchmal bricht ganz unerwartet Licht durch.
So sind die Bilder nun unterwegs von Glarus nach Obstalden. Sie laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich Zeit zu nehmen, den Blick schweifen zu lassen und sich vielleicht selbst zu fragen: Was bedeutet mir der Himmel? Was verbinde ich mit ihm – und wo erlebe ich ein Stück Himmel auf Erden?
Die Ausstellung ist damit nicht nur eine Reise von einem Kirchenraum zum nächsten. Sie wird zu einer Einladung, den Himmel neu zu entdecken – über uns und vielleicht auch in uns.
