Publiziert von: Oscar Vazquez
Bereitgestellt: 19.03.2026
Ich bin Oscar Vazquez, Jahrgang 1981, Ehemann (seit 2011) und Vater von drei Töchtern – zwei eigene und ein Pflegekind. Kurz gesagt: Bei uns ist immer etwas los.
Beruflich habe ich bereits verschiedene Stationen durchlaufen: als Arbeitsagoge im stationären Bereich, in der Suchtarbeit, im Strafvollzug sowie als Sozialpädagoge im Kinder- und Jugendheim. Dazu kommt mein Hintergrund in systemischer Interaktions-
therapie. Zweimal im Jahr leite ich Entscheidungsseminare mit, in denen es ans Eingemachte geht: alte Denkmuster erkennen, neue Entscheidungen treffen und den Mut finden, Dinge wirklich zu verändern. Aus eigener Erfahrung bin ich überzeugt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn sie manchmal unbequem beginnt.
Wenn ich nicht arbeite, findet man mich irgendwo zwischen Familie, Musik machen, ein bisschen Action, gutem Essen – und meinem Glauben an Jesus, der seit 2001 mein Leben auf abenteuerliche Weise auf den Kopf gestellt hat.
Was mich als Jugendarbeiter an der nächsten Generation begeistert? Ihr Hunger nach dem echten Leben und nach Wahrheit. Das innere Feuer der Leidenschaft, wenn sie sich für etwas begeistert. Und vor allem: ihr riesiges Potenzial, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Genau dafür schlägt mein Herz: junge Menschen zu begleiten, herauszufordern und zu ermutigen, damit sie ihr Potenzial entfalten – und Kirche nicht als Pflichtprogramm erleben, sondern als etwas, das lebt, trägt und ja… auch ziemlich cool sein kann.
Jugendarbeit im Kirchenkreis Glarus Nord – Du begegnest mir zum Beispiel im Jugendgottesdienst – irgendwo zwischen Musik, ehrlichen Gedanken und Momenten, die hängen bleiben. Die Jugendgottesdienste sind dynamisch, lebendig und nah am echten Leben. Hier wird nicht einfach „abgesessen“, sondern mitgestaltet, mitgedacht und manchmal auch mitgefühlt. Im Anschluss findet jeweils das Nextlevel statt, wo man bei Spielen, Töggele, Snacks und Drinks eine coole Gemeinschaft feiern kann. Auch bei den ökumenischen Jugendgottesdiensten bin ich mit dabei – gemeinsam über Konfessionsgrenzen hinweg unterwegs, weil Glaube verbindet.
Während der Konfirmationszeit triffst du mich im Superkonf und im Konfunterricht, aber auch im Konf-Camp, das als genialer und abenteuerlicher Start in diese Zeit dient. Neue Leute, ein actionreiches Programm, tiefe Momente und ganz viel Gemeinschaft – so beginnt der Weg zur Konfirmation nicht im Klassenzimmer, sondern mitten im Leben.
Und dann gibt es die Youthlounge an verschiedenen Freitagabenden: Du kannst einfach vorbeikommen, Freunde treffen, gamen, snacken, reden oder auch einfach nur chillen. Manchmal gibt’s einen kurzen Input oder eine spezielle Aktion. Ohne Druck, ohne Erwartungen – dafür mit viel Raum für eigene Ideen. Denn das Ganze lebt davon, dass Jugendliche selbst mitgestalten und prägen, was daraus wird.
Für alle, die ihren Glauben vertiefen möchten, biete ich Glaubenskurse an. Hier haben Fragen Platz, die sonst vielleicht untergehen: Was glaube ich eigentlich? Woran halte ich mich fest? Und wie passt Gott in meinen Alltag? Ehrlich, offen und ohne vorgefertigte Antworten.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Jungleiter-Coaching. Junge Menschen übernehmen Verantwortung, wachsen in ihre Rolle hinein und bringen ihre eigenen Ideen ein – sei es in Gruppen, Projekten oder in der Jungleiterband, wo Glaube hörbar wird. Zusätzlich bin ich zwei bis drei Mal im Jahr bei Juki-Kursen wo neue Impulse gesetzt und Räume geschaffen werden, um Dinge auszuprobieren, die im Alltag vielleicht keinen Platz finden.
Am Ende geht es genau darum: Orte zu schaffen, an denen junge Menschen sich begegnen, wachsen können und merken, dass sie nicht allein unterwegs sind. Und vielleicht sehen wir uns genau dort – irgendwo mittendrin.
Beruflich habe ich bereits verschiedene Stationen durchlaufen: als Arbeitsagoge im stationären Bereich, in der Suchtarbeit, im Strafvollzug sowie als Sozialpädagoge im Kinder- und Jugendheim. Dazu kommt mein Hintergrund in systemischer Interaktions-
therapie. Zweimal im Jahr leite ich Entscheidungsseminare mit, in denen es ans Eingemachte geht: alte Denkmuster erkennen, neue Entscheidungen treffen und den Mut finden, Dinge wirklich zu verändern. Aus eigener Erfahrung bin ich überzeugt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn sie manchmal unbequem beginnt.
Wenn ich nicht arbeite, findet man mich irgendwo zwischen Familie, Musik machen, ein bisschen Action, gutem Essen – und meinem Glauben an Jesus, der seit 2001 mein Leben auf abenteuerliche Weise auf den Kopf gestellt hat.
Was mich als Jugendarbeiter an der nächsten Generation begeistert? Ihr Hunger nach dem echten Leben und nach Wahrheit. Das innere Feuer der Leidenschaft, wenn sie sich für etwas begeistert. Und vor allem: ihr riesiges Potenzial, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Genau dafür schlägt mein Herz: junge Menschen zu begleiten, herauszufordern und zu ermutigen, damit sie ihr Potenzial entfalten – und Kirche nicht als Pflichtprogramm erleben, sondern als etwas, das lebt, trägt und ja… auch ziemlich cool sein kann.
Jugendarbeit im Kirchenkreis Glarus Nord – Du begegnest mir zum Beispiel im Jugendgottesdienst – irgendwo zwischen Musik, ehrlichen Gedanken und Momenten, die hängen bleiben. Die Jugendgottesdienste sind dynamisch, lebendig und nah am echten Leben. Hier wird nicht einfach „abgesessen“, sondern mitgestaltet, mitgedacht und manchmal auch mitgefühlt. Im Anschluss findet jeweils das Nextlevel statt, wo man bei Spielen, Töggele, Snacks und Drinks eine coole Gemeinschaft feiern kann. Auch bei den ökumenischen Jugendgottesdiensten bin ich mit dabei – gemeinsam über Konfessionsgrenzen hinweg unterwegs, weil Glaube verbindet.
Während der Konfirmationszeit triffst du mich im Superkonf und im Konfunterricht, aber auch im Konf-Camp, das als genialer und abenteuerlicher Start in diese Zeit dient. Neue Leute, ein actionreiches Programm, tiefe Momente und ganz viel Gemeinschaft – so beginnt der Weg zur Konfirmation nicht im Klassenzimmer, sondern mitten im Leben.
Und dann gibt es die Youthlounge an verschiedenen Freitagabenden: Du kannst einfach vorbeikommen, Freunde treffen, gamen, snacken, reden oder auch einfach nur chillen. Manchmal gibt’s einen kurzen Input oder eine spezielle Aktion. Ohne Druck, ohne Erwartungen – dafür mit viel Raum für eigene Ideen. Denn das Ganze lebt davon, dass Jugendliche selbst mitgestalten und prägen, was daraus wird.
Für alle, die ihren Glauben vertiefen möchten, biete ich Glaubenskurse an. Hier haben Fragen Platz, die sonst vielleicht untergehen: Was glaube ich eigentlich? Woran halte ich mich fest? Und wie passt Gott in meinen Alltag? Ehrlich, offen und ohne vorgefertigte Antworten.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Jungleiter-Coaching. Junge Menschen übernehmen Verantwortung, wachsen in ihre Rolle hinein und bringen ihre eigenen Ideen ein – sei es in Gruppen, Projekten oder in der Jungleiterband, wo Glaube hörbar wird. Zusätzlich bin ich zwei bis drei Mal im Jahr bei Juki-Kursen wo neue Impulse gesetzt und Räume geschaffen werden, um Dinge auszuprobieren, die im Alltag vielleicht keinen Platz finden.
Am Ende geht es genau darum: Orte zu schaffen, an denen junge Menschen sich begegnen, wachsen können und merken, dass sie nicht allein unterwegs sind. Und vielleicht sehen wir uns genau dort – irgendwo mittendrin.
Oscar Vazquez,
