Publiziert von: Stephanie Cathomas
Bereitgestellt: 03.03.2026
Am Sonntag, 1. März, feierte die neu gegründete Kirchgemeinde Glarus Nord ihren offiziellen Start.
Gabi Corvi
Die Gemeindemitglieder trafen sich in einem Saal bei Debrunner Acifer in Näfels. Dort, wo bereits vor einem Jahr die ersten Sitzungen zur Fusion der bisherigen Kirchgemeinden Bilten-Schänis, Kerenzen und Mollis-Näfels stattgefunden hatten – quasi an der an der Wiege der heutigen Kirchgemeinde Glarus Nord. Mit rund 3333 Mitgliedern ist sie nun die grösste reformierte Kirchgemeinde im Kanton Glarus.
Schon beim Empfang draussen wurden die ankommenden Gäste begrüsst - von Alphornklängen und grossen Papierblumen mit den Namen der bisherigen Gemeinden, die nun zu einer Einheit zusammenwachsen. Jeder Gast erhielt eine Tulpe, die beim Eintritt in den Saal in eine Vase gesteckt werden konnte – ganz nach dem Motto «d’Gmeind isch wie ä Bluemästruss».
Der anschliessende Gottesdienst wurde von Pfarrerin Katja Missal geleitet und musikalisch von Piano und Klarinette begleitet. Das Bild der Vielfalt und des Zusammenhalts zog sich durch den stimmungsvollen Morgen. Die Predigt griff das Thema „Einheit in Verschiedenheit“ auf. Sie erinnerte an das Gebet des Paulus an die Christen in Ephesus, der wünschte, dass das Volk seine Identität in Christus erkennt, in Einheit lebt und aus Gottes Kraft handelt. Missal verband diese Worte mit den neuen, teilweise auch herausfordernden Aufgaben der neuen Akteurinnen und Akteure: „Wichtige Verantwortung liegt auf ihren Schultern, aber nur Gott allein kann es am Ende richten.“ Dabei war Psalm 119,105 ein motivierendes Bild für Gottes Schutz und Hilfe: Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Ebenso nahmen Gemeindepräsident Fridolin Staub und Sebastian Doll, Präsident des kantonalen Kirchenrats, den Begriff des bunten, wertschätzenden Miteinanders auf. Sie gratulierten den Verantwortlichen zum mutigen und zukunftsgerichteten Schritt der Fusion. Fridolin Staub wünschte Weisheit und Vertrauen, Pfarrer Doll unterstrich das Besondere eines Anfangs. Hoffnung entstehe, wenn etwas keimen, blühen und wachsen dürfe, so Doll, welcher mit den Worten schloss: „Seid wie ein bunter Blumenstrauss, der Menschen willkommen heisst, Trost, Kraft und Freude spendet!“
Im Rahmen der Feier verabschiedete Ursula Tolle, Kirchenratspräsidentin der neuen Kirchgemeinde Glarus Nord, die scheidenden Räte, Ressortverantwortlichen und Wegbereiter der Fusion, welche bis Ende 2025 tatkräftig gewirkt hatten. Gleichzeitig stellte sie den neuen Kirchenrat vor: Peter Fahner, Jacqueline Paysen-Petersen, Peter Neumann, Daniel Rimann (auf dem Bild v.l.n.r.) und die an diesem Morgen entschuldigte Annett Kirtzel. Ursula Tolle freut sich auf die Zusammenarbeit und wünschte dem Team viel Elan.
Der anschliessende Apéro bot Raum für Begegnungen und Austausch, und die Idee des bunten lebendigen Blumenstrausses wurde so auch in den Gesprächen weitergeführt – ein stimmiger Auftakt für die Kirchgemeinde Glarus Nord.
Schon beim Empfang draussen wurden die ankommenden Gäste begrüsst - von Alphornklängen und grossen Papierblumen mit den Namen der bisherigen Gemeinden, die nun zu einer Einheit zusammenwachsen. Jeder Gast erhielt eine Tulpe, die beim Eintritt in den Saal in eine Vase gesteckt werden konnte – ganz nach dem Motto «d’Gmeind isch wie ä Bluemästruss».
Der anschliessende Gottesdienst wurde von Pfarrerin Katja Missal geleitet und musikalisch von Piano und Klarinette begleitet. Das Bild der Vielfalt und des Zusammenhalts zog sich durch den stimmungsvollen Morgen. Die Predigt griff das Thema „Einheit in Verschiedenheit“ auf. Sie erinnerte an das Gebet des Paulus an die Christen in Ephesus, der wünschte, dass das Volk seine Identität in Christus erkennt, in Einheit lebt und aus Gottes Kraft handelt. Missal verband diese Worte mit den neuen, teilweise auch herausfordernden Aufgaben der neuen Akteurinnen und Akteure: „Wichtige Verantwortung liegt auf ihren Schultern, aber nur Gott allein kann es am Ende richten.“ Dabei war Psalm 119,105 ein motivierendes Bild für Gottes Schutz und Hilfe: Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Ebenso nahmen Gemeindepräsident Fridolin Staub und Sebastian Doll, Präsident des kantonalen Kirchenrats, den Begriff des bunten, wertschätzenden Miteinanders auf. Sie gratulierten den Verantwortlichen zum mutigen und zukunftsgerichteten Schritt der Fusion. Fridolin Staub wünschte Weisheit und Vertrauen, Pfarrer Doll unterstrich das Besondere eines Anfangs. Hoffnung entstehe, wenn etwas keimen, blühen und wachsen dürfe, so Doll, welcher mit den Worten schloss: „Seid wie ein bunter Blumenstrauss, der Menschen willkommen heisst, Trost, Kraft und Freude spendet!“
Im Rahmen der Feier verabschiedete Ursula Tolle, Kirchenratspräsidentin der neuen Kirchgemeinde Glarus Nord, die scheidenden Räte, Ressortverantwortlichen und Wegbereiter der Fusion, welche bis Ende 2025 tatkräftig gewirkt hatten. Gleichzeitig stellte sie den neuen Kirchenrat vor: Peter Fahner, Jacqueline Paysen-Petersen, Peter Neumann, Daniel Rimann (auf dem Bild v.l.n.r.) und die an diesem Morgen entschuldigte Annett Kirtzel. Ursula Tolle freut sich auf die Zusammenarbeit und wünschte dem Team viel Elan.
Der anschliessende Apéro bot Raum für Begegnungen und Austausch, und die Idee des bunten lebendigen Blumenstrausses wurde so auch in den Gesprächen weitergeführt – ein stimmiger Auftakt für die Kirchgemeinde Glarus Nord.

